top of page

Vučić will reden – wir wollen, dass er Verantwortung übernimmt

  • Autorenbild: GP Solidarnost
    GP Solidarnost
  • 23. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Anlässlich der Einladung von Aleksandar Vučić an seine „politischen Gegner“, über die heutige Stellung Serbiens in der Welt zu sprechen, antwortet Solidarnost mit nur einer einzigen Frage:

Warum ist es so, dass Serbien nach 13 Jahren seiner absoluten Macht, nach unzähligen Reden und Herumschleichen auf internationalen Foren, statt Mitglied der Europäischen Union zu werden, zu einem losen Faden im Teppich geworden ist, den die zivilisierte Welt meidet? Er soll uns im Rahmen dieser einen einzigen Frage erklären, warum kein einziges Kapitel dauerhaft geschlossen wurde und warum wir nach allen Maßstäben zurückfallen: bei der Rechtsstaatlichkeit, der Unabhängigkeit der Institutionen, der Energiepolitik, der Medienfreiheit, dem Zustand von Gesundheitswesen und Bildung, der Außenpolitik, der Freizügigkeit von Menschen und Waren über die Grenzen hinweg, der Realwirtschaft, dem Kampf gegen die organisierte Kriminalität, dem Zustand der Landwirtschaft, der Verschmutzung von Boden, Wasser und Luft, den Arbeiter- und Gewerkschaftsrechten … und warum wir nur auf den Ranglisten der am stärksten verschuldeten und korruptesten Staaten vorangekommen sind.

Über die Stellung Serbiens in der Welt spricht man nicht mit demjenigen, der dieses Land zur Beute eines Vetternwirtschaftsunternehmens gemacht hat. Von einem solchen wird verlangt, den Bürgerinnen und Bürgern Serbiens Rechenschaft abzulegen und anschließend rechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden.

Kommentare


bottom of page