top of page

Junge EU-Politiker bei Solidarnost

  • Autorenbild: GP Solidarnost
    GP Solidarnost
  • vor 4 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Der Sitz von Solidarnost in Novi Sad war gestern Schauplatz eines Treffens zwischen jungen Politikern von European Youth Denmark und unseren Mitgliedern, organisiert auf Initiative der Europäischen Jugendbewegung.


Vertreter von EYD mit Herkunft aus der Slowakei, Griechenland, Kroatien, Dänemark, Deutschland und weiteren Ländern wollten die Stimme eines bürgerlichen, demokratischen und europäischen Serbiens darüber hören, was heute tatsächlich in unserem Land geschieht.


Wir sprachen über die Korruption, die zum Tod von 16 Menschen beim Einsturz des Vordachs am Bahnhof von Novi Sad führte, über die Studentenproteste, Polizeigewalt gegen Demonstrierende sowie über die Haltung politischer Parteien zur Krise. Wir waren uns einig, dass die vollständige Umsetzung der EU-Standards und die Integration Serbiens in die Europäische Union eine Garantie für Gerechtigkeit für die Opfer und für das Funktionieren demokratischer Institutionen im Interesse aller Bürger darstellen.

Auf die Frage, welche Botschaft sie ihren Führungspersönlichkeiten, Ministern und Europaabgeordneten übermitteln sollen, betonte Veroslav Janković, dass „das Wichtigste sei, dass EU-Offizielle den Bürgern Serbiens klar vermitteln, dass das Regime von Vučić nicht ihre Unterstützung genießt, dass die europäische Integration zum Stillstand gekommen ist, die EU aber zugleich den europäischen Weg Serbiens eindeutig unterstützen muss – durch die Zusammenarbeit mit der proeuropäischen Opposition, die Umsetzung aller ODIHR-Empfehlungen sowie die Entsendung einer großen Wahlbeobachtungsmission für die kommenden Wahlen.“


Veroslav Janković, Milan Ćopić und Radovan Skendžić stellten den jungen europäischen Politikern unsere Ideen, Ziele sowie die „Neusader Deklaration“ von Solidarnost vor, die auf besonderes Interesse stieß.

Kommentare


bottom of page